Vorbereitung

Voraussetzung für ein erfolgreiches Facelifting ist - wie auch bei anderen Eingriffen aus den Bereichen Plastische Gesichtschirurgie und Plastische Chirurgie - eine offene und ehrliche Kommunikation zwischen Patient und Chirurg. Die im Vorfeld der OP stattfindenden Beratungsgespräche müssen Wünsche und Erwartungen des Patienten sowie die technische Machbarkeit seitens des Operateurs bilanzieren.

Nicht immer ist ein ausgedehntes Facelifting notwendig oder sinnvoll. Ziel ist es, die abgesunkenen Gesichtspartien in Harmonie zum gesamten Gesicht in die jugendliche Form zurückzuführen und jeweils die sanfteste Methode für das Facelift anzuwenden. In manchen Fällen sind auch weniger invasive bzw. aufwendige Verjüngungsmethoden ausreichend, um den angestrebten Verjüngungseffekt zu erzielen.

Verhaltensregeln vor der OP:

  • Das Rauchen sollte 1 Woche vor und nach dem Facelifting eingestellt werden, da Nikotin die Durchblutung und die Wundheilung nachhaltig stören kann.
  • Die Einnahme von sog. Thrombozytenaggregationshemmer (z.B. acetylsalicylsäurehaltige Medikamente wie Aspirin und ASS) muss wenigstens 1 Woche vor dem Facelifting in Absprache mit dem behandelnden Arzt abgesetzt werden.
  • Bei einer bestehenden Marcumarbehandlung muss, ebenfalls in Absprache mit dem behandelnden Arzt, eine medikamentöse Umstellung erfolgen.
  • Ausgiebiges Sonnenbaden ist in der letzten Woche vor dem Facelift zu vermeiden.
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Ihr, Dr. Dr. med. Matthias Siessegger