(Superextended) Face-Neck-Lifting mit S.M.A.S.

Umfang: Hals, Wangen

Das Superextended Face-Neck-Lifting (dt. Hals-Wangen-Lifting) mit S.M.A.S. ist weltweit das State-of-the-Art Verfahren zur umfassenden, langanhaltenden und natürlichen Gesichtsstraffung. Der Eingriff umfasst sowohl das gesamte Gesicht als auch das Kinn und den Hals.

Unbeeinflusst bleiben dagegen die Stirn sowie die Augenpartie. Wenn nötig, wird das Superextended Face-Neck-Lift daher mit einem Stirn-/Brauen-Lifting oder einer Augenlidkorrektur kombiniert.

Das Besondere: Beim Superextended Face-Neck-Lifting mit S.M.A.S. wird nicht nur die Haut von Gesicht und Hals gestrafft, sondern auch überschüssige Muskeln, Sehnen sowie überschüssiges Fett- und Bindegewebe entfernt, die sich in der tieferen Gewebeschicht (dem "Superficial muscular aponeurotic system", kurz S.M.A.S.) befinden.

Auf diese Weise werden die erschlafften Gewebestrukturen angehoben und eine natürliche Verjüngung erreicht.

Mit der der S.M.A.S.-Methode werden gegenüber anderen Lifting-Verfahren (z.B. Mini-Lifting, Midi-Lifting) die beständigsten und dauerhaftesten Ergebnisse erzielt.

       
 

Tipp für Patienten:

Wie bei kaum einer anderen OP aus dem Bereich Plastische und Ästhetische Chirurgie ist der Erfolg der Behandlung maßgeblich von der Erfahrung und Expertise des Chirurgen abhängig. Als Patient sollten Sie deshalb kritisch hinterfragen, über welche Erfahrungswerte Ihr Chirurg verfügt.

Gut zu wissen:

Anhand eines Superextended Face-Neck-Lifts mit S.M.A.S. lässt sich eine Verjüngung des Gesichts um 10 Jahre erzielen, die dauerhaften Bestand hat. Wenn z.B. eine Frau im Alter von 60 Jahren durch den Eingriff wie mit 50 Jahren aussieht, wird sie auch mit 70 Jahren noch wie 60 Jahre aussehen. 

Behandlungskosten:

Die Kosten für ein Superextended Face-Neck-Lift mit S.M.A.S. sind aufwandsabhängig und liegen in der Regel zwischen 7.000,- EUR und 8.800,- EUR (Mittelgesicht, Hals, Stirn, ggf. mit Augenlider), inklusive Narkoseleistungen, Material sowie Vor- und Nachuntersuchungen. Dies variiert jedoch von Chirurg zu Chirurg.